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Tagung: „Die“ Psychiatrie gibt es nicht. Wie entstehen Bilder über Psychiatrie? in Wunstorf am Donnerstag, 20.06.2019 von 09:00 – 16:30 Uhr Vorwort Programm Wahrnehmungen – Bilder – Realitäten

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Die Psychiatrie ist für die einen ein wesentlicher Teil der medizinischen Versorgung, ein Schutzraum, ein helfendes und unterstützendes System, für andere ist sie hingegen ein rechtsfreier, gewaltgeprägter Raum der Entmündigung und Erniedrigung. Im Rahmen unserer Tagung wollen wir dieses Spannungsfeld genauer untersuchen:

  • Wie entstehen so unterschiedliche Sichtweisen?
  • Auf welchen Wahrnehmungen und Erfahrungen basieren diese?
  • Welche Funktionen üben diese Sichtweisen aus?
  • Welche Rolle spielt hierbei die Sprache?
  • Wie entwickelt sich dadurch Stigmatisierung?
  • Welche Rolle spielt die Berichterstattung in der Presse und den Medien?

Als Referenten/innen konnten wir gewinnen:

  • Prof. Dr. Thomas Bock, Hamburg
  • Prof. Dr. Asmus Finzen, Berlin
  • Dr. Elke Prestin, Bielefeld

Die Referenten/innen werden mit ihren Vorträgen am Vormittag in die Thematik einführen. Nach der Mittagspause eröffnen Workshops die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die verschiedenen Facetten des Tagungsthemas zu diskutieren. Wir freuen uns auf interessante Beiträge, kritische Diskussionen und anregende Workshops. Die abschließende Podiumsdiskussion gibt noch einmal Gelegenheit zu einer kritischen Diskussion und Reflexion aus verschiedenen gesellschaftlichen Blickwinkeln.
Im Anschluss an die Tagung sind Sie wie immer zur söffentlichen Mitgliederversammlung der DGSP-N eingeladen!

Die Zertifizierung der Veranstaltung ist mit 6 Punkten bei der Ärztekammer Niedersachsen beantragt.

Neue Webseite in den Startlöchern

Liebe LPEN e.V. Mitglieder, Sponsoren und Interessenten,

ich wünsche ein frohes neues Jahr und freue mich in Bezug auf die letzte Mitgliederversammlung bekannt zu geben, dass ein erstes Gerüst der neuen LPEN-Webseite in den Startlöchern steht.

Die (temporäre) Adresse lautet beta.lpen-online.de

Es handelt sich erst mal um ein grobes Gerüst, verfügt aber schon über das gewünschte "Responsive Design" so dass die LPEN-Webseite nun auch von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets entsprechend angezeigt wird.

Gerne könnt ihr mir Fragen, Kommentare und Anregungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.

Sprecherkreis-Treffen mit adventlichem Flair

Liebes Mitglied,


hiermit möchten wir Dich herzlich einladen zu unserem

Sprecherkreis-Treffen mit adventlichem Flair
Sonntag, 25. November 2018,  13  Uhr – 17 Uhr
 im Pavillon am Raschplatz, Raum  2 , 30165 Hannover
 
 „Jahresausklang 2018 und Blick in die Zukunft 2019“

    1. Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer
    2. Berichte aus den Regionen
    3. Berichte von Tagungen, Veranstaltungen
    4. Wie kann es im Land, wie vor Ort weitergehen?
    5. Perspektiven für unseren LPEN: Was wünscht ihr euch?
    6. Adventlicher Ausklang

Wer möchte etwas beitragen zum  adventlichem Flair ? Selbstgebackene Kekse, Lieder, Musik, Geschichte, Gedichte, Tannenzweige … Kaffee / Tee wird es – wie immer – geben.
Wir freuen uns auf Euch! Freunde sind willkommen!


Bis dahin herzliche Grüße!
                    Euer LPEN - Vorstand

Bitte meldet euch an:
Maria : 0151-15367362,   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Norbert:  0176-87178554,   Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
Klaus-Dieter: 0441/88 50 985,   Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Lorenz :  01573-7650982
   
Das Wichtigste ist der letzte Punkt!

Ankunft:
Der Pavillon ist auf vielen Wegen zu erreichen.
Zu Fuß vom Hauptbahnhof Hannover den Nordausgang/“Raschplatz“ wählen und immer geradeaus unter der Raschplatzhochstraße hindurch über den Fußgängerüberweg mit Ampel und schon steht man vor dem Pavillon, jetzt noch links 50 m am Haus entlang (Bücherei) zum Haupteingang – Entfernung 300 m.
Oder im Hauptbahnhof mit der Rolltreppe eine Etage weiter hinunterfahren und auf Höhe der „Passerelle“ (-1 Ebene) Richtung Norden/“Raschplatz“ bis zum Ende gehen. Dort führt eine Treppe bzw. eine Rampe mit geringer Steigung wieder hoch auf die 0-Ebene und schon steht man direkt vor dem Pavillon, jetzt noch 50 m am Haus entlang (Bücherei) zum Haupteingang – Entfernung 300 m.
Mit U-Bahn/Straßenbahn ist der Pavillon mit den Linien 1, 2, 3, 7, 8, 9, 10, 17 Haltestelle „Hauptbahnhof“ schnell und einfach zu erreichen (siehe oben) – 300 m Fußweg.
Das Kulturzentrum Pavillon ist ein großer Flachbau mit grauem Anstrich, großen Schaufensterscheiben und rotem umlaufenden Dachvorsprung. Der Haupteingang befindet sich gegenüber dem Weißekreuzplatz. Direkt gegenüber befindet sich die Fussgängerzone Lister Meile. Im Haus selbst ist das Café Mezzo,; es gibt auch viele künstlerische Aktivitäten.

 

Danke an die Teilnehmer der Mitgliederversammlung

Der Vorstand des LPEN e.V. bedankt sich bei allen Teilnehmern der am 8. September stattgefundenen Mitgliederversammlung. Bezüglich der Fahrtkosten wurde auf Hinweis eines LPEN-Mitglieds auch das Fahrkostenformular überarbeitet und in einer neuen Fassung mit der aktuellen Adresse auf dieser Webseite veröffentlicht.

Befragung über Maßnahmen zur Zwangsvermeidung in der Psychiatrie

Wir machen Euch auf den von Matthias aus Osnabrück eingesandten Fragebogen aufmerksam. Damit ist weder von Matthias noch vom LPEN e.V. eine Empfehlung ausgesprochen. Ihr müsst entscheiden, ob diese Befragung für Euch Sinn macht.

Downloadlink des Info PDF

Direkt zur Umfrage

Bericht über den Osnabrücker Trialog vom 05.12.2017

Der Trialog ist der gleichberechtigte Austausch über Psychiatriethemen zwischen Angehörigen, professionell im psychiatrischen Bereich Tätigen und Psychiatrie-Erfahrenen. Dieser Trialog hatte das Thema „Wie stellen wir uns die ideale Psychiatrie vor?“ und wurde von Nils Naumann (Fachkrankenpfleger für Psychiatrie) moderiert. Es gab von Seiten der Trialogteilnehmer vielfältige Ideen, wie die ideale Psychiatrie aussehen könnte.

Für den stationären Bereich wurden u.a. folgende Vorschläge gemacht: Schwimmbad, Massage, Gespräche auf gleicher Augenhöhe, Ursachenorientierung, Psychopharmaka nur im Notfall, Freizeitangebote, Einzelzimmer mit Bad, „weiche Zimmer“ bei Gefährdung, Verzicht auf Zwangsmaßnahmen, Einbeziehung von Psychiatrie-Erfahrenen und Genesungsbegleitern, besseres Entlassungsmanagement, um Drehtürpatienten zu vermeiden, Dolmetscher für Patienten, die kein Deutsch sprechen, verschiedene Stationen für verschiedene Krankheitsbilder, Einbeziehung von Angehörigen, fließende Übergänge von Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie und alternativmedizinische Angebote.

Insgesamt wurden eine bessere Vernetzung der psychiatrischen Versorgungslandschaft und fließende Übergänge zwischen dem stationären und dem ambulanten Bereich gewünscht. Im ambulanten Bereich gab es folgende Wünsche: ein rund um die Uhr erreichbarer Krisendienst, Psychotherapie ohne größere Wartezeiten, kurzfristige Arzttermine, Patienten bekommen vom Arzt so viel Zeit, wie sie benötigen, Freizeitgruppen und Ausflüge, Hilfen bei der Alltagsbewältigung und leichter Zugang zu allen Angeboten. Über diese und zahlreiche weitere
Vorschläge wurde angeregt und teilweise kontrovers diskutiert.

Der nächste Osnabrücker Trialog findet am 06.02.2018 in der Lagerhalle statt. Organisiert werden die Trialoge regelmäßig von der Selbsthilfegruppe Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück. Nähere Informationen zu zukünftigen Trialogen werden unter www.psychiatrie-erfahrene-os.de veröffentlicht.

Weitere Beiträge...

  1. Aufklärungsbogen über Antipsychotika
  2. Neue Ausgabe der LPEN-Nachrichten als PDF verfügbar
  3. Forschungsprojekt im Rahmen des EmPeeRie Projektes des Universitätsklinikums Hamburg
  4. LPEN-Nachrichten Heft 13
  5. Nachruf Ronald Kaesler
  6. Christian Harig - Danksagung
  7. Die LPEN trauert um Christian Harig!
  8. Die LPEN trauert um Ronald Kaesler
  9. Stellungnahme zum Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen für Psychisch Kranke (NPsychKG)
  10. Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Niedersachsen e. V. zum Entwurf für den Landespsychiatrieplan Niedersachsen
  11. Nachruf Markus
  12. Die LPEN feiert 20 Jahre
  13. Entwurfsfassung Landespsychiatrieplan Niedersachsen
  14. LPEN - Newsletter 01/2016 vom 05.02.2016
  15. "Vorbeugende Talente“
  16. Psychosoziale News Kurzmitteilungen Nr. 88 vom 04.08.2015
  17. Kleine Demo gegen Zwang und Gewalt in Psychiatrien
  18. Einladungsflyer 20-Jahresfeier LPEN e.V.
  19. Newsletter Psychosoziale News Kurzmitteilungen Nr. 87 vom 18.07.2015
  20. Newsletter Psychosoziale News Kurzmitteilungen Nr. 86
  21. Landespsychiatrie-Plan: Psychiatrie-Erfahrene mischen sich ein !
  22. Öffentliche Vorstandssitzung der LPEN e.V. in Delmenhorst
  23. „Auf zu neuen Ufern“
  24. Newsletter Nr. 81
  25. Newsletter 75
  26. Newsletter 74
  27. Blitzlicht
  28. Absetzen, warum,wann,wie- Bericht über das DGSP-Symposion 13.11.2014
  29. Besuchsdienst
  30. 6. Nds. Selbsthilfetag
  31. Einladung MV
  32. Pressemitteilung
  33. Selbsthilfetag Delmenhorst
  34. Fachtagung des Bundesweiten Netzwerks Sozialpsychiatrischer Dienste
  35. RedakteurInnen gesucht ...
  36. Maßregelvollzugsgesetz
  37. Bewertung der Psychisch Krankengesetze
  38. Gerichtsverhandlung Doris S. Di, 10.12. um 9.15 Uhr Landgericht Osnabrück
  39. Einladung zur Gründung des Treffpunkts
  40. Weltfrauentag
  41. tagung in loccum mein ganz persönlicher eindruck
  42. Selbsthilfegruppe zum Thema Arbeit und seelische Gesundheit in Hannover
  43. Offener Brief an Herrn Dr. Maio, Universität Freiburg
  44. Zwanzigjähriges BPE-Jubiläum
  45. Workshop „Schulung der Medienkompetenz für die Selbsthilfearbeit Psychiatrieerfahrener“
  46. BPE-Projekt 2012
  47. Peter Weinmann über Zwang und Gewalt in der Psychiatrie
  48. Rechtsanwältin Claudia Grether
  49. Der Tod von Holger Z - Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah klagt an.
  50. Zwangsbehandlung Video
  51. LPEN-Nachrichten
  52. VPE: 20 Jahre Selbsthilfe in der Psychiatrie
  53. “Gewalt hat Alternativen”
  54. Zwangsbehandlung
  55. Land in Sicht!? Fachtagung der Psychiatrie im ländlichen Raum
  56. Bericht über die DGSP-Fortbildung 30.09./01.10. 2011 in Hannover „Recovery“
  57. Ein gelungenes Wochenende auf der Lazy Horse Ranch
  58. AG Recht
  59. Verdienstkreuz für Peter Lehmann
  60. Klausurtagung wichtige Info
  61. Zwangsbehandlung weiter eingeschränkt!
  62. Ansichten eines Webmasters 08/2011
  63. Einladung Klausurtagung
  64. Klausurtagung LPEN
  65. Pressemitteilung: Trialog
  66. Sprecherkreistreffen der LPEN am 04.12.10 in Hannover
  67. Kleiner Jahresrückblick
  68. Gedanken zum Weihnachtsfest
  69. RedakteurInnen gesucht...
  70. Detaillierte Beschreibung der Situation indischer Psychiatriebetroffener
  71. Psychiatriebetroffene in Indien brauchen finanzielle Unterstützung
  72. AOK Niedersachsen verkauft Psychiatrie-Patienten an Pharmakonzern
  73. Aus der Vorstandsarbeit
  74. Rezension "Irrwege aus dem Trauma"
  75. 3. Niedersächsische Aktionstage für seelische Gesundheit
  76. Kassel persönlich
  77. Ehrendoktorwürde für Peter Lehmann
  78. 35. Osnabrücker Trialog
  79. Soteria-Tagung
  80. UPBRO
  81. Matthias Seibt nominiert für den TAZ-Panterpreis!
  82. 15 Jahre LPEN Grußwort von Ruth Fricke
  83. Eine wahre Satire oder der rotten neighbor
  84. Grußwort 15 Jahre LPEN Jubiläum
  85. Arbeitsgemeinschaft Angehöriger psychisch Kranker
  86. Selbstverständniss und Forderungen
  87. Gedanken zur Jubiläumsfeier 15 Jahre LPEN
  88. 34. Osnabrücker Trialog am 02.06.2010
  89. 33. Osnabrücker Trialog am 07.04.2010
  90. Neues vom Bundesnetzwerk unabhängiger Beschwerdestellen
  91. Göttingen: Dokumentarfilm über Dorothea Buck, Februar 2010
  92. Trialog in Osnabrück am 03.02.2010
  93. Rede Doris Steenken - DGPPN-Kongress - 26.11.2009
  94. Moratorium der Alg II Sanktionen
  95. Gründung Bundesnetzwerk unabhängige Beschwerdestellen
  96. 1. Sprecherkreistreffen der LPEN in Braunschweig
  97. Änderung des Betreuungsbehördengesetzes